Puppentheater, Marionetten und Marionetten sind aus der Kinderwelt nicht mehr wegzudenken. Beim Besuch des Theaters können Kinder zu direkten Teilnehmern und in spontanem Spiel oder Spiel- und Zweigtherapie durch die Erschaffer der Geschichte selbst werden. Das Kind kann seine tiefen, oft sorgfältig verborgenen Emotionen, inneren Konflikte und Spannungen durch die Puppe ausdrücken. Durch Puppen kann es seine Beziehung zu seiner Umgebung ausdrücken, wir hingegen können das Selbstwertgefühl des Kindes durch eine Spielsequenz erfassen. Ein solches Spiel bietet sehr dankbar einen großzügigen Raum für Belüftung und Spannungsabrieb. Das Kind benutzt eine Puppe und muss sich nicht mit der Umwelt auseinandersetzen. Das Spiel beseitigt die Barriere zwischen dem Kind und seinem Erwachsenen. Egal ob Elternteil, Lehrer, Psychologe oder Arzt.

Es ist wichtig, dass Puppen in Kindergärten und Grundschulen für jüngere Kinder (aber sie können wirklich ältere Kinder oder sogar Senioren erreichen) eine wichtige Rolle spielen, um in Arztpraxen zu erscheinen oder zu erscheinen Krankenschwestern zur Hand haben. Ihren unersetzlichen Platz finden sie in logopädischen, sonderpädagogischen und pädagogisch-psychologischen Beratungsstellen, nicht nur in der Diagnostik, sondern vor allem während der therapeutischen Intervention. Das therapeutische Spielzimmer ohne Puppen verliert seinen Charme. Nicht zuletzt hat die Puppe ihren Arbeitsplatz in jedem Kinderzimmer, wo jeden Tag erzählerische Abenteuer stattfinden können.

Ich persönlich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, die Brünner Stadtverwaltung als Marionettenlieferanten zu gewinnen. Hier machen sie Puppen mit einem unfreundlichen Ausdruck. Für die Dramatisierung ist es wirklich wichtig, dass Kinder die Wahl zwischen verschiedenen Ausdrücken und emotionalen Melodien haben.

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